Von Monstern. Eine Gruselgeschichte

Das Gegenteil von Erhabenheit ist das Monströse. Das Erhabene verweist uns mit seiner ethischen und ästhetischen Größe auf unsere irdische Begrenztheit und Endlichkeit. Die Erfahrung des Erhabenen berührt uns, denn sie weist über uns selbst hinaus auf ein in uns angelegtes Ziel, das wir selbst in seiner Vollkommenheit noch nicht sind – das Schöne, das Gute, das Wahre. Das Aufgehen im Geist. Das war die Idee der Aufklärung und des Deutschen Idealismus. Es war Immanuel Kant, der diesen Gedanken in seiner “Kritik der Urteilskraft” formulierte.

Das Monströse ist in seiner Größe das Gegenteil des Erhabenen. Es ist reines Gefühl, reine negative Sinnlichkeit. Seine Hässlichkeit macht uns Angst. Seine moralische Verkommenheit und Niedertracht erschrecken uns, widern uns an. Es ekelt uns. Seine destruktive Kraft, sein Wille zur Verdrehung und Lüge ist das reine Schlechte und Böse. Das Monster konfrontiert uns mit …

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Ein Kommentar zu „Von Monstern. Eine Gruselgeschichte

  1. Guten Morgen Herr Ungar,
    für mich ist das Trio Infernal Scholz,Habeck und Baerbock nur ein Teil der amerikanischen Aussenpolitik!
    Nachdem dieses Land seit dem 2.ten Weltkrieg hauptsächlich verantwortlich ist für angerichtete Gemetzel
    in diversen Ländern;war es mit der implementierung der angestrebten Ziele eine Katastophe für die betroffenen Länder!!!Eine Aufzählung erspare ich mir hier!
    Deutschland hat diese Angriffskriege stets medial und politisch gutgeheissen;heisst wir sind schon seit Adenauer Teil dieser
    perfiden Bereicherungskriege-
    Ich hätte mir persönlich gewünscht
    ,dass die rote Armee nach dem Einmarsch in Berlin, das Symboll deutscher Agressivität in Schutt und Asche gelegt
    hätten und damit meine ich das Brandenburger Tor!!
    Persönlich habe ich mit diesen Ansichten schon 1961 nach Besuch des Arbeiterjugend Kongresses in Rostock
    Besuch vom Verfassungsschutz Kiel in meinem Betrieb erhalten.Und als ich es wagte diesem Schlapphut
    Schmidt Auskünfte zu geben,folgte eine Vorladung der polizischen Polizei Kiel mit dem Vorwurf staatsgefährdender
    Umtriebe.
    1965 April weigerte ich mich auf dem deutschen Seeschiff Birthe Oldendoff der Lübecker Reederei Oldendorff
    an einem Waffentransport von Beaumont (Texas) nach Saigon teilzunehmen.
    Der deutsche Attache aus Houston legte nach meiner fristlosen Kündigung als Vertreter des Seemannsamtes
    ein Telex des Bundesverkehrsministeriums vor;demnach war Vietnam kein Kriegsgebiet und erklärte meine
    Kündigung für unwirksam.
    Ich verliess das Schiff trotzdem und hielt mich eine Woche in Houston nahe bei Beaumont auf einem Frachter der Bremer Reederei
    Thyselius auf. Das Schiff hiess Tritonius und stellte mich,nachdem ich sicher sein konnte nicht zum Panama Kanal
    geschickt zu werden dem deutschen Konsulat welche mich dann der amerikanischen Immigration überstellten
    und am nächsten Tag sass ich als deportierter in einer KLM Maschine Houston Montral Amsterdam Hamburg.
    Bis heute darf ich die USA auch geschäftlich ohne Visum nicht bereisen.Wohlgemerkt mit Online VisumIch muss
    mich in Berlin einem Interview stellen.
    Heisst ich bin mit 78 Jahren ein Sicherheitsrisiko!
    Sie werden verstehen,dass es mir schwerfällt mit diesem Erfahrungshintergrund, den Worthülsen der deutschen
    Politiker auch nur ansatzweise Bedeutung beizumessen.
    Und letztlich kann ich viele Dinge im derzeitigen Donbasskoflikt durch frühere Geschäfte mit der Sowjet-Union
    speziell der Ukraine gut nachvollziehen.
    Der Korruption der Schwarzmeerreederei hatte ich 1994 ade gesagt.Als die dortige Leitungsebene mit den
    Howaldt Werken Kiel einen Reparaturauftrag der mit 16,5 Millionen in Auftrag genommen wurde,für 33 Millionen akzeptierte weil Moskau für Altschulden zuständig war.Wie die Überschüsse verteilt wurden,weiss ich nicht.
    Aber die privaten Zuwendungen durch meine Firma waren auch nicht ohne.
    Persönlich wünsche ich Ihnen für Ihre journalistische Tätigkeit eine gute Hand und Wladimir Putin Erfolg
    in seinem Bemühen den Politclown und Wahlbetrüger Selenskiy das schmutzige Handwerk zu legen!

    Mit freundlichen Grüssen
    Holger Schuldt

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