Unschuldige Opfer und unbeteiligte Tote – Scholastik in der FAZ

Ich bin ein mitfühlender Zeitgenosse und seit geraumer Zeit verschlägt es mir die Sprache angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich Deutschland, Europa und der Westen in den Totalitarismus drehen. Es verschlägt mir die Sprache, mit welcher Arroganz hier jeder noch so hirnrissige Gewaltakt gegen andere mit immer noch hirnrissigeren Denkfiguren legitimiert wird, während jedwede Reaktion der Welt auf unser Agieren wir mit Unschuldsmiene empört verurteilen. Wir haben damit nichts zu tun. Das sind die! Grausam, roh, verwahrlost und sie greifen uns an.

Natürlich ist jeder Drohnentote, jeder Kollateralschaden, jeder eingefrorene Konflikt eine Garantie dafür, dass das Gewaltpotential nicht ab- sondern immer weiter zunimmt. Und es gibt dankenswerterweise Menschen wie Sahra Wagenknecht, die auf diese Zusammenhänge mahnend hinweisen und aufklären.

Als ich daher heute Morgen einen kurzen Streifzug durch den Mainstream machte, war ich mehr als nur irritiert über die heftigen, durchweg irrationalen Reaktionen gegenüber den durchweg rationalen und begründeten Ausführungen Wagenknechts. Allen voran positionierte sich die FAZ mit einem unglaublich zynischen, Menschen verachtenden Kommentar.

Darin heißt es:

Auch als Nichtjurist muss man wissen, dass es unter allen Umständen ein Verbrechen ist, Unschuldige gezielt zu ermorden. Der Tod Unbeteiligter hingegen ist die Nebenwirkung einer Handlung, die möglichst vermieden werden muss – und weithin vermieden wird –, damit Gewalt legitim angewendet wird.

Der verantwortliche Schreiberling Daniel Deckers führt eine an Perfidität gegenüber seinen Lesern nicht zu überbietende Unterscheidung zwischen Unbeteiligten und Unschuldigen ein.

Man muss es sich vor Augen führen, was dieser Mann hier in einem “Qualitätsmedium” schreibt, um das ganze Ausmaß westlicher Verrohung und moralischen Niedergangs begreifen zu können.  

Wenn Menschen von westlicher Seite bei einem Drohnenangriff beispielsweise ausgelöscht werden, der nicht ihnen gilt, dann sind sie Unbeteiligte. Pech gehabt. Ist nicht schön, kommt aber nun mal vor. Legitime Gewalt. Von wem gegenüber wem legitimiert, das fragt Decker natürlich nicht. Die Antwort wäre sicher komplex, auf jeden Fall aber fragwürdig. Also lässt er das Thema lieber aus. Qualitätsjournalismus eben.

Wenn Menschen aber von einem Selbstmordattentäter hierzulande mit in den Tod gerissen werden, sind die Toten dagegen Unschuldige. Es ist ein Verbrechen. Und Verbrechen, das wissen wir, müssen bestraft und gesühnt werden. Irgendeine Frage nach Zusammenhängen? Fehlanzeige bei Daniel Decker. Es läuft auf die schlichte These raus: „Wir sind’s und die halt nicht.“ Eine journalistische Schande!

Jeden mitfühlenden Zeitgenossen wird es hier gruseln, denn die Unterscheidung zeigt die ganzen Abgründe einer west-zentrierten Sicht und ist angesichts der Fakten zutiefst absurd. Ich finde für die sich hinter dieser Hirnlosigkeit verbergende Struktur des Denkens gar keine Worte. Ist es Rassismus, irgendeine Form des Kulturchauvinismus? Wer ist der Mann, der einen derartigen Unsinn verbreitet?

Auf der Seite der FAZ, auf der die Redakteure vorgestellt werden, erfährt man, der bezahlte Schreiberling Decker kommt aus dem Katholizismus und fühlt sich anscheinend der Scholastik verpflichtet.

Damit ist eigentlich alles klar. Scholastik ist ein im Mittelalter angewendetes Verfahren der Deduktion, das nicht zu unrecht in Vergessenheit geraten ist, denn es überprüft weder die eigenen Grundlagen des Denkens, noch überprüft es in diesem System anerkannte Autoritäten, grenzt darüber hinaus Erfahrung aus und galt daher schon damaligen Zeitgenossen wie dem Weltbürger Erasmus von Rotterdam als zu theoretisch, insgesamt als nicht in der Lage, wirkliche Probleme zu lösen. Es wurde aus gutem Grund von aufgeklärten Methoden wie der Dialektik, Empirie und der Hermeneutik abgelöst.

Wenn heute die katholische Kirche Begründungen für ihre teils absurden Entscheidungen vorträgt, die sich in den Ohren der Mehrheit so merkwürdig verschroben, bizarr und lächerlich anhören, handelt es sich mehrheitlich um die Anwendung der Scholastik. Da kommen so Statements raus, wie „ihr müsst Kinder zeugen, aber ohne Lust dabei zu empfinden“. Mit anderen Worten, Scholastik erzeugt realitätsfernen Mist.

Nun ist das Mittelalter schon eine Weile her, was selbst einem konservativen Blatt wie der FAZ nicht entgangen sein dürfte. Dass heutzutage noch eine Zeitung einen derartigen zynischen, jeder Erkenntnis spottenden Schwachsinn schreibt, ist unglaublich.

Dass dabei Hetze auf eine durchweg aufgeklärte Position wie die von Sahra Wagenknecht betrieben wird, lässt für die Zukunft der intellektuellen Auseinandersetzung in Deutschland schlimmes befürchten.

Denn natürlich hat Sahra Wagenknecht recht. Das Leid, das wir dort generieren, wird als Hass auf uns zurückfallen. Das lässt sich anders gar nicht denken. Da hilft auch kein Rückgriff auf mittelalterliche Begründungssysteme. Und mehr noch: Denn natürlich kann man die Ohren und Augen verschließen, wie das Decker seinen Lesern hier empfielt und sich mittels bizarrer Wortakrobatik der Erkenntnis und Einsicht verweigern. Doch auch wenn man diese Wahrheit nicht hören will, unsere Handlungen haben Konsequenzen und wir werden sie zu spüren bekommen. Ganz unabhängig davon ob irgendjemand meint, das dürfe eigentlich nach irgendeiner Theorie gar nicht so sein. 

19 Gedanken zu „Unschuldige Opfer und unbeteiligte Tote – Scholastik in der FAZ

  1. jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

    In einem vom ‚Antizionstischen Kommitee Berlin“ 1913 veröffentlichten Buch N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ findet sich von Rabbiner Felix Goldstein folgender Text, mit Hilfe dessen, es nicht schwer fällt einen bigotten Kirchen-Kriecher, bornierten Nationalisten und chauvinistischen Rassisten anhand seiner Sprache auszumachen
    Zitat
    „Der Antisemitismus war vorwiegend – man braucht andere Momente die mehr oder weniger bewußt mitklingen, nicht zu verkennen oder abzuleugnen – Religionshaß; die Emanzipation und das Eindringen der Juden in das Wirtschaftsleben ließ auch die wirtschaftliche Seite des Judenhasses weit stärker hervortreten. Der Antisemitismus unserer Tage ist aber Rassenhaß! Und das bedeutet eine völlige Umwertung und eine gewaltige Vertiefung.

    Religiöse und wirtschaftliche Judenfeindschaft sind mehr äußerlicher Natur; sie gelten der Natur und der Anschauung und dem Wirken, nicht aber der Person. Der Rassenantisemitismus jedoch zielt [unmittelbar] auf den Menschen persönlich! Er hat aus einer Gegnerschaft, bei der beide Seiten sich durch Argumente zu überzeugen suchten, einen Antisemitismus gemacht, der Verachtung des minderwertigen Juden und völlige Trennung von ihm auf allen Gebiete der Kultur und des gesellschaftlichen Lebens eindringlich predigt. Mit welchem Erfolg ist bekannt!

    Wenn das „völkische“ Moment eine Bedeutung erlangt hat, der gegenüber alles andere, Verdienste, Tugenden, Strebung und Gesinnung nichts gelten, wenn der Jude geächtet wird, wenn man ihn in eine Pariastellung herabdrücken will, so ist das ein Erfolg, die die nationale Weltanschauung, der chauvinistische Rassenwahn unserer Tage, in emsiger Arbeit errungen hat.

    Und dieser chauvinistische, nationale Rassenwahn ist die theoretische Grundlage, der geistige Nährboden des Zionismus! Ihm hat er die spezifischen Züge seines Wesens und seiner Wirksamkeit entlehnt!

    Schon das Aussprechen dieser unbestreitbaren und unbestrittenen Tatsache enthält die vernichtendste Kritik dieser pseudomessianischen Bewegung. Mit aller Deutlichkeit muß man es sich in den letzten Konsequenzen ausmalen, was es für das Wesen und die Erscheinungsformen des Zionismus bedeuten muß, daß er auf demselben Sumpfboden erwachsen ist wie der Rassenantisemitismus, diese Geißel, unter der wir Juden so entsetzlich leiden. Und es ist immer dasselbe Wasser, mag es nun arisch-antisemitisch, mag es nun jüdisch-national gefärbt sein, daß aus einem Giftbrunnen stammt, und daß keine Färbung der Welt zu einem gesunden Trank machen kann.

    Wer sich auf dem Standpunkt stellt, daß die nationale Verhetzung und der Rassenantisemitismus ein Verbrechen an der Kultur sind – und wer täte das nicht – der muß auch den Bruder in jüdischem Gewande, den nationalen Zionismus, verdammen, weil er ebenso verderblich wirken muß wie jene.“ Zitat-Ende

    Und wenn ein Daniel Decker von „Unschuldige Opfer und Unbeteiligte Tote“ schreibt, dann ist das eben die Sprache des Rassismus, des Rassewahns, die sich freilich gar nicht gegen eine bestimmte Menschengruppe, wie etwa Juden und heute — in unserem Land — zunehmend gegen Muslime richtet, sondern dieser so ‚gepflegt‘ vorgetragene Haß <strong zielt unmittelbar auf den Menschen persönlich!
    Und das hat selbstverständlich mit der verdammungswürdigen “Religion“ des „Christentums“ zu tun, in der nun einmal die Lüge über den Menschen als eines von NATUR aus!!! — also biologisch — schuldigen Bösen-Seins das Zentrale Dogma und das Fundament dieses Irren Wahns ist, der ein derartiges schizoides Denken eines Daniel Decker erzeugen muss.

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    1. Hans H

      Sorry das ist auch nicht sauber, denn heute ist der rassistischste Staat, Israel.
      Was dort über Palästinenser geäußert wird ist unbeschreiblich.
      Dabei sind die Palästinenser semitischer als die meisten Juden in Israel.

      Natürlich auch über Deutschland.
      Deshalb werden auch die Flüchtlinge aus Grossisrael nach Europa gepumpt.

      Doch als Literatur Hinweis kann ich Ihnen die Bücher von Wolfgang Eggert empfehlen:
      Israels Geheimvatikan
      Und zuerst Manhattan dann Berlin!
      Natürlich werden sie Eggert verteufeln, doch ich habe die Bücher gelesen. Sie sind sauber recherchiert und durch Quellen belegt.
      Bei den Chassidischen Sekten wird das Armageddon nach dem 3. Weltkrieg erwartet, mit dem blutigen Kreissen des Messiah ben David, der das jüdische Volk zur Weltherrschaft über 500 Mil. Gojim führt. Das dabei 6,5 Mrd Menschen umkommen ist dann Gottgewollt?
      Und der Schuldkomplex lässt Israel doch gut existieren oder Irre ich mich da?

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  2. Daggi Dinkelschnitte

    Die D EU verfolgt auch gerne die, die in Venezuela die Kolumbus- Statue als Merkmal des Massenmordes schrotteten, nicht aber die Franco- Spanier, die den Massenmord jährlich feiern. Und wehe, irgegendwer moppert! Der wird die FDP aber kennen lernen. Die hat ja Zeit. Muss man die deshalb per Wahl wieder unter Kontrolle bringen?…. nein, NEIN; Lesende, wenn die Kontrolle SPD heißt, niemals,

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  3. Alois Müller

    FAZ? Lese ich schon lange nicht mehr. Allerdings ist mir bewußt, dass dieses Blatt, genau so wie alle Springer Medien und das im Verbund mit ARD und ZDF, am transatlantischen Vorstoss gegen Russland maßgeblich mitwirken. Man nehme nur das jüngste Beispiel: Montenegro.
    Für mich schreiben hier überwiegend keine Journalisten, sondern bezahlte Kriegstreiber.
    Ach ja, Syrien und Iran darf man dabei nicht vergessen. Man lese die letzten Meldungen (Welt) über die Bomben der Russen. Kliniken, Zivilisten etc. Eben alles, was die Drohnen angeblich übrig gelassen haben. Einfach nur schaurig und wahrscheinlich am Ende verheerend.

    Antwort
  4. Willi

    Der Schreiberling ist Jesuit und somit von Satan getrieben. Kein Wunder also. Diese Gestalten werden uns noch eine Weile begleiten. Wenn Ihr Sie seht, gebt ihnen keine Kommentare und zeigt ihnen dass ihr sie kennt. Zionisten, Faschisten, Jesuiten = Satanisten ist alles eine Sauce. Tarnung ist deren Hauptwerkzeug, reißt ihnen die Maske vom Gesicht.

    Antwort
  5. derherold

    Wagenknecht … ich würde diese Dame nicht so wirklich Ernst nehmeh.
    Die gleiche Presse, die sie doch angeblich voll fies kritisiert, hat sie doch erst groß gemacht und ihr eine wirkliche Karriere verschafft.
    Ich habe als Westdeutscher zehn Jahre in Ostdeutschland gelebt und kann mich sehr gut daran erinnern, wie die PDS-Mitglieder aus allen Wolken fielen, als auf Wagenknecht von der bürgerlichen Presse (stark dabei. FAZ) hofiert wurde. In der eigenen Partei galt sie eher als „schwer vermittelbar“ und war weitestgehend isoliert.

    Antwort
    1. jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

      „du würdest“ – – – der trollige Konjunktiv

      unter welchen Bedingungen WÜRDEST denn DU einen Menschen ‚ernst nehmen‘

      Troll dich — ich bin der Windhauch deines Frühlings:

      „Ich habe als Westdeutscher zehn Jahre in Ostdeutschland gelebt“
      Herrlichstes Neusprech!!!
      Ostdeutschland ist denn bitte wo, wenn nicht in „Ostpreußen“
      Ich wette meine Unterhose: DU bist noch nicht einmal in Königsberg gewesen!
      Dumm-Schwätzer!!!

      Dennoch:
      einen guten Rutsch
      Georg Löding

      Antwort
    1. jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

      Warum bist du dann nicht stolz darauf, ein bigotter Christ, bornierter Deutsch-Nationalist und chauvinistischer Rassist zu sein?
      Einen Guten (das ist jiddisch) Rutsch (fast schon hebräisch) ins Neue Jahr (da ist dieses ‚Ja‘ für das Ur-Hebräische: „das Sein“, „die Gegenwart“ enthalten, den ‚Jah‘ ist ja der Eigen-„Name“, des Seins, wie es in der Bibel schon dem Moses offenbart wurde.😉
      Depp, Doof – Steigerung: Dumm, Dümmer, DEUTSCH

      Habe ein erfolgreiches Jahr

      Antwort
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  7. Der Souverän

    „Natürlich ist jeder Drohnentote, jeder Kollateralschaden…“

    Um mal mit einem Allgemeinirrtum oder oktroyierten Deutung aufzuräumen. Kollateralschäden sind NICHT die unschuldigen Menschen die von westlichen Killerkommandos – bekannt unter dem Pseudonym Armee – ermordet werden.

    Kollateralschaden, der |Kollateralschaden|
    nach englisch collateral = nebensächlich; zusätzlich
    bei einer militärischen Aktion entstehender [schwererer] Schaden, der nicht beabsichtigt ist…

    Da es sich um eindeutige Absicht handelt wenn z.B. bei den Drohnenmorden nicht nur die „Zielperson“, sondern auch alle in der Nähe befindlichen unschuldigen Menschen ermordet werden, können diese keine Kollateralschäden sein, sondern sind bewusst und gewollt hingerichtete unschuldige Menschen.

    Kollateralschäden sind also nicht die unschuldigen Zivilisten, sondern die eigenen „Soldaten“ die durch sich verteidigende Angegriffene getötet werden. Denn, daß ist der Schaden der NICHT BEABSICHTIGT war und ist.

    Es ist nämlich nicht möglich eine Bombe in eine Menschenmenge zu schmeißen und zu behaupten die 5, 10, 30 Toten waren nicht beabsichtigt, sondern nur einer davon – und der wird noch so manches mal nicht getroffen.

    Das Pentagon-Handbuch zum Kriegsrecht ist eine einzige Anleitung und Legitimation zur Begehung schwerster Menschenrechtsverbrechen. Dort heißt es…

    Im Falle „militärischer Notwendigkeit“ und bei „hohen militärischen Erfolgsaussichten“ muss keine Rücksicht auf Zivilisten genommen werden.

    Nach den Richtlinien des Handbuches ist die Massentötung von Zivilisten dann erlaubt
    und legal, wenn die zuständigen US-Offiziere die Angriffe auf zivile Ziele für „militärisch
    notwendig und erfolgversprechend“ halten. [S. 187]

    Militärkommandeure brauchen keinerlei Rücksicht auf Zivilisten zu nehmen, „wenn nach
    ihrer subjektiven Einschätzung vorgesehene Operationen zur Erringung des Sieges in diesem Krieg unerlässlich sind“. Das gilt auch, wenn der „militärische Erfolg“, der durch den
    beabsichtigten Angriff zu erzielen ist, von einem „außenstehenden Beobachter nach
    objektiven Kriterien“ nicht zu erkennen ist.

    http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP21715_271115.pdf

    Antwort
    1. ped43z

      @Der Souverän

      Danke für diesen Link!!!

      Ansonsten, wie gewohnt ein guter Artikel.
      Es ist wichtig, mit der Mär aufzuräumen, dass Unmenschlichkeit im Namen der Demokratie weniger unmenschlich wäre, als die im Namen einer NS-Doktrin oder irgendeiner (dazu von den Demokratie-Apologeten ernannten) Diktatur. Unmenschlichkeit ist immer total!
      Die Berichterstattung des Mainstreams über Syrien ist wie ein Brennglas dieser verlogenen Ideologie.

      Allen ein gesundes neues Jahr!

      Antwort
      1. Der Souverän

        @ped43z

        Gerne – keine Ursache.

        Noch mal zu den Kollateralschäden. Das Volk, die Zivilisten können schon von der Wortbedeutung Kollateralschäden keine sein. Es bedeutet nebensätzlich, Begleitschaden, Randschaden.

        Da aber beim Volk in einem Krieg IMMER die meisten Toten zu verzeichnen sind, können sie niemals euphemistisch als Kollaterschäden bezeichnet werden. Kollateralschäden kann sich also nur auf die Soldaten des ANGREIFERS beziehen.

        Diese weit über 1.000 Seiten des Pentagon Kriegsanweisungshandbuch kann man in einem Satz zusammenfassen:

        Die USA können nach Gutdünken jederzeit und weltweit ausnahmslos ALLES! tun was sie für richtig halten – auch dann wenn sie selbst es für falsch halten – bei gleichzeitiger Unmöglichkeit der Verletzung irgend welcher Gesetze, Rechte oder Abkommen die weltweit bestehen.

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