Nawalny-Reihe in Frankfurter Rundschau: Exemplarisch für Niedergang der Russland-Berichterstattung

Letzte Woche veröffentlichte die Frankfurter Rundschau ein Interview mit dem Oppositionspolitiker Alexei Nawalny. Sie stellt handzahme Fragen und gibt ihm Raum für Selbstbeweihräucherung. Dabei ist Nawalny als politische Figur in Russland völlig unbedeutend. Eine Ergänzung.

Es ist angesichts der Vertrauenskrise gegenüber den Medien ganz erstaunlich, was sich die Frankfurter Rundschau da leistet. Da räumt sie einem russischen Politiker breiten Raum ein und stellt nicht eine einzige kritische Frage. Das ist allerdings noch nicht das Erstaunliche, denn der Mangel an kritischer Auseinandersetzung mag daran liegen, dass es sich bei dem russischen Politiker um Alexei Nawalny handelt, der in den westlichen Gazetten als Vorzeige-Oppositioneller gehandelt wird.

 

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