Das große Bild hinter den täglichen Nachrichten

Die Erzählung des Westens über sich selbst bricht in sich zusammen. Man kann es mit jedem Tag deutlicher fühlen: Hier kommt etwas an sein Ende. Die große Erzählung der unter dem Namen “Der Westen” verbundenen Nationen und deren selbst reklamierten Stellung in der Welt zerbricht an den Fakten. Denn die Kollision dieser Erzählung des Westens über Demokratie und Freiheit mit seinem eigenen Tun bleibt selbst denen nicht mehr verborgen, die sich über offizielle Kanäle im Mainstream-Journalismus informieren. Dort bleiben zwar die einzelnen Nachrichten unvermittelt nebeneinander stehen und es werden Diskussionen geführt, die die Verbindung der einzelnen Neuigkeiten zu einem geordneten, systematischen Ganzen eher verhindern als befördern. Es findet also das genaue Gegenteil von Journalismus statt. Doch auch dort, im Herzen der westlichen Propaganda, bleibt den Zuschauern und Lesern immer weniger das Auseinanderklaffen von berichteter Wirklichkeit und Realität verborgen.

So erscheint im Mainstream die Welt derzeit auf den ersten Blick als ungeordnet und chaotisch. Doch das berechtigte Misstrauen in die dortige Berichterstattung wächst und eine größer werdende Zahl von Menschen versetzt sich inzwischen selbst in die Lage, aus den einzelnen Fragmenten eine konsistente Deutung herzuleiten. Dieses aus den Fragmenten zusammen getragene Bild muss allerdings jeden Glauben an den Westen in seinen Grundfesten erschüttern.

Der deutsche Ein-Themen-Journalismus wird derzeit von der Flüchtlingskrise in Bann gehalten. Massenweise strömen Menschen nach Europa und nach Deutschland. Die im Mainstream entfachten und geförderten Diskussion hierzu, könnten absurder nicht sein. Da geht es um Belastungsfragen der Republik, so einen Unsinn wie neue Völkerwanderung, um den Mindestlohn und um Fachkräftemangel. Nur Nebelkerzen. Es geht um die merkwürdig verschrobene und auch nicht haltbare Unterscheidung von politischen und Wirtschaftsflüchtlingen. Als wäre das Wirtschaftliche nicht immer auch in tiefer Weise politisch. Die Griechen können davon gerade ein ganz trauriges Lied singen.

Ganz selten geht es um die Ursachen von Flucht, wenn dann spät in der Nacht oder in Spartensendern. In Syrien sei Krieg, erfährt man dann, davor würden die Menschen fliehen, weshalb wir sie aufzunehmen hätten. Außerdem Fachkräftemangel, können wir den Mindestlohn zahlen und sofort wieder allgemeiner Themenwechsel.

Krieg, so scheint es, kam wie eine Geißel über Syrien, das von einem grausamen Diktator beherrscht wird. Über die Ursachen des Krieges wird man in Blogs freilich viel besser informiert als durch diejenigen Nachrichtenlieferanten, die damit Geld verdienen oder dafür von den deutschen Haushalten Geld anvertraut bekommen.  

Man muss sich schon ein bisschen tiefer ins Internet hineingraben, um zu stimmigen Berichten zu kommen. Das erschreckende dabei: Der Mainstream ist dabei dringend außen vor zu lassen. Wenn man ihn umgeht, stößt man auf Berichte wie diesen hier, der versucht die Anfänge des Aufstandes zu beleuchten, wobei die Spur in die USA führt. Überraschend ist das natürlich nicht.

Dann stößt man auch auf das Selbstverständnis des angeblichen Diktators Baschar al Assad, der sich einen Sozialisten nennt. Einem redlichen Journalisten müssten spätestens dann die Ohren klingeln. Die USA greifen einen Sozialisten an. Aha! Das klingt doch nun in dieser Form höchst plausibel, wenn auch nicht gerade nach guter Ethik- daher aber schon passend für die USA.
Und war da nicht in der Region noch ein anderer, laut Mainstream ebenfalls barbarischer Diktator, der sich auch als Sozialist verstand: Muammar al-Gaddafi. Der musste dringend liquidiert werden, um der Demokratie, der Freiheit und den Menschenrechten Raum zu geben. Das Ergebnis ist bekannt: Gaddafi wurde getötet, pikanterweise unter Mithilfe des syrischen Geheimdienstes und unter der Verabredung, dass sich die NATO dann aus den inneren Angelegenheiten Syriens heraushalte. Auf solche Verabredungen pfeift der Westen allerdings, Vertragsbruch ist sein Wesen. Lybien zerfällt nun, es herrschen Chaos und Barbarei. Von Demokratie und Menschenrechten will sich partout nichts zeigen.

Es mag sein, dass Gaddafis Regentschaft höchst fragwürdig war und es mag sein, dass die von al-Assad auch höchst fragwürdig ist. Allerdings wird mit dem Attribut des Diktators in unseren Medien inflationär um sich geschmissen wodurch es unglaubhaft wird.
Was ich nämlich ganz sicher weiß, ist, das der Präsident der Russischen Föderation Vladimir Putin kein Diktator ist, obwohl er hierzulande zu einem gemacht wird. Die Politik Putins und der russischen Regierung ist durch und durch verständlich, vollkommen rational und klar. Man muss nicht mit allem einverstanden sein. Doch nur dann, wenn man Verstehen von vorn herein diskriminiert, nur dann kann man in Putin einen Macht besessenen, homophoben Wahnsinnigen sehen, der in seinem Land autoritär und willkürlich herrscht. Allerdings hat es selbst etwas von Wahnsinn, Bemühen um Verstehen mit Verachtung zu strafen. Solch ein Gestus passt in totalitäre Regime und erinnert an den psychotisch durchtränkten Glauben an den Erzfeind.
Bei meinen Reisen nach und meinen Recherchen zu Russland fand ich genau das Gegenteil von dem, was bei uns über Russland und Putin erzählt wird.
Im Umkehrschluss halte ich auch die Geschichten über andere Diktatoren für bestenfalls fragwürdig. Den Darstellungen in unseren Medien jedenfalls glaube ich aufgrund meiner Erfahrung mit Russland und der Auseinandersetzung mit russischer Politik ungeprüft jedenfalls gar nichts mehr.  Denn es sind unsere Medien, die in ihrer Affirmation und politischen Konformität eher in eine Diktatur als in eine Demokratie passen.  

Doch zurück zum redlichen Journalisten: Beim weiteren Graben würde der redliche Journalist dann noch erfahren, dass sich in Syrien eng mit Russland kooperiert. Diese Information floss erst, als Russland in den Konflikt eingriff, von Syrien aufgefordert und damit UN-konform übrigens – im Gegensatz zu den USA und Frankreich. Die brechen das Völkerrecht. Für die USA freilich nichts anderes als wohl eingeübte Routine. 

Einem redlichen Journalisten hätte dies doch mindestens ein Stirnrunzeln ins Gesicht gezeichnet. An zwei von einander unabhängigen Orten brechen nahezu zeitgleich Bürgerproteste aus und jedesmal hat Russland dort politische und wirtschaftliche Interessen? Und jedes Mal führt die Spur des Geldes, mit dem diese “Bürgerbewegungen” ermöglicht werden, in die USA? Und jedes Mal werden diese “Bürgerbewegungen” blutig, trotz Zugeständnisse der dort gewählten Regierungen? Das kann kein Zufall sein und das Stirnrunzeln des Journalisten hätte sich in seinen Beiträgen niedergeschlagen.  

Weiteres Stirnrunzeln hätte sich spätestens dann abgezeichnet, als deutlich wurde, dass dieses Eingreifen Russlands in den Konflikt in weniger als zwei Wochen Erfolge verschafft, die die USA und ihre westlichen Verbündeten nach einem Jahr des Engagements nicht vorzeigen können. Wird hier nicht deutlich, dass der Konflikt am Leben gehalten und vermutlich auch befeuert wird? Es besteht doch zumindest ein begründeter Verdacht, dem guter Journalismus nachgehen würde.

Dann würde auch deutlich, dass die USA, wie sie es denn so gerne tun, wohl mehrere Seiten gleichzeitig fördern und unterstützen, um so die Auseinandersetzung am Laufen zu halten. Eine seitens der USA immer wieder gern praktizierte, wenn auch im Kern zynische, weil Menschen verachtende Strategie.

In dem von den USA und Westeuropa beförderten Putsch in der Ukraine, erschossen die Sniper vom Maidan einfach Vertreter beider Seiten, um das Chaos zu erzeugen, in dem der Putsch erst möglich wurde. Dass die ausführenden Scharfschützen nicht von allein auf diese Idee gekommen sind, sondern nur etwas umsetzten, was andere ihnen zu tun aufgegeben hatten, davon kann ausgegangen werden.

Mit anderen Worten, sowohl der Bürgerkrieg in Syrien, der die Flüchtlingsströme auslöste als auch der Bürgerkrieg in der Ukraine sind keine getrennt zu betrachtenden Phänomene, will man zu einem konsistenten Bild der aktuellen Welt kommen.

In beiden Fällen ging es darum, einen missliebigen aber gewählten Machthaber wegzuputschen. Mit Demokratie und Achtung vor dem Souverän hat das natürlich gar nichts zu tun. Man muss es sich nur mal umgekehrt vorstellen. Der russische Außenminister Lawrow und sein chinesischer Kollege Wang Yi besuchen PEGIDA in Dresden und drängen Merkel und ihr Kabinett zum Rücktritt, wobei im Vorfeld nachweislich Milliarden geflossen sind, um die Leute richtig in Stimmung zu bringen. Nicht weniger widerlich und verachtenswert ist das Treiben des Westens. Nirgendwo wird mehr Verachtung gegenüber demokratisch gewählten Regierungen gezeigt als gerade in Europa und den USA.

Aber es lassen sich noch weitere Vorgänge in dieses Bild integrieren, TTIP zum Beispiel.
Da verhandeln Leute, die niemand kennt im Geheimen eine neue Ordnung. Niemand hat sie gewählt und sie unterliegen keiner Kontrolle. Diejenigen, die von uns gewählt sind, die Parlamentarier, haben praktisch keinen Zugang. An dieser Stelle kann man eigentlich aufhören zu argumentieren. Das ist das Gegenteil von demokratisch, das ist das gängige Verfahren in totalitären Systemen.

Und jedes neue Leak zu TTIP bestätigt die Befürchtung, dass es hier weniger um Freihandel als vielmehr den Umbau des Westens in eine postdemokratische Konzern- und Bankendiktatur geht, in dem die Parlamente weitgehend entrechtet sind, weil sie die Regeln von TTIP beachten müssen, bevor sie Gesetze und Verordnungen erlassen. Marktkonforme Demokratie ist keine.

Am Ende wird der Westen das sein, was die Eurozone heute schon ist, die unter Führung des deutschen Finanzministers Schäuble auf die Einhaltung von Regeln besteht und jede demokratische Willensäußerung verachtet. Das Verfahren zu TTIP verhöhnt jede Form der Demokratie, wie auch die Vorgänge in der Ukraine und in Syrien jede Achtung vor internationalem Recht und den Menschenrechten verachtet. Und die, die hier verachten, sind die westlichen Eliten wohlgemerkt. Der Terror, unter dem die Welt leidet, geht von hier aus. Der Westen ist ein Angriffsbündnis auf die Freiheit des Einzelnen und  auf die Solidarität der Gemeinschaft mit ihm.

Man muss das so deutlich sagen, denn ein anderer Schluss ist gar nicht mehr zu ziehen. Der Westen, sein Wirtschaften und seine Politik generieren das Leid, vor dessen Folgen in Form von Terror und Migration er meint sich durch Massenüberwachung, höhere Zäune, Militär und Gewalt schützen zu müssen. Es ist ein Teufelskreis. Es wird nicht funktionieren. All das ist ein Zeichen von Verfall und Niedergang. Von einer Wendung hinein ins Dunkle und Autoritäre. 

In dieses neue und viel konsistentere Bild vom totalitären Westen, der das alte Bild vom Westen als Hort der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte, das im Mainstream noch immer alltäglich zelebriert wird, das aber immer tiefere Risse bekommt, die den Lesern und Zuschauern nicht verborgen bleiben, in dieses neue Bild, passt auch die Geschichte von außer Kontrolle geratenen Nachrichtendiensten und der Wandel der USA hin zu einem rassistischen Polizeistaat.

Dahinein passt auch der konzertierte Unwillen zahlreicher staatlicher Organe den NSA-Skandal aufzuklären.

Dahinein passt auch die Vorratsdatenspeicherung, die, obwohl im Kern verfassungsfeindlich wie ein Zombie alle paar Jahre eine Auferstehung erlebt und untot durchs Parlament getrieben wird. Hier zeigt sich eine tiefe Verachtung gegenüber dem Bundesverfassungsgericht und eine noch größere gegenüber den Persönlichkeitsrechten der Bürger.

Dahinein passt auch ein sich in Affirmation übender Staats- und Konzernjounalismus, der eher seine Leser beschimpft und verunglimpft als sich selbst wieder einem der Demokratie und damit der Vielfalt verpflichteten Journalismus zuzuwenden. In totalitären Regimen hat Journalismus immer eine domestizierende und keine aufklärende Funktion. Gerade die Deutschen, vor allem aber die deutschen Journalisten sollten das wissen. Gerade die Deutschen sollten sich darüber im Klaren sein, wie sehr der Journalismus Deutschlands zeigt, wo wir stehen. Man kann ihn daher bei der Suche nach guten Informationen getrost vergessen. Er ist zum bloßen Spektakel verkommen.

Wenn etwas über Putin im Spiegel steht, ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gelogen. Wenn Atai GEZ-finanziert auf Tagesschau über Russland berichtet, wärmt sie nur eine Pressemeldung irgendeines transatlantischen Think-Tanks mit null Wahrheitsgehalt auf und wenn Jutta von Ditfurth mal wieder ihre kruden Thesen zur Querfront von uns allen bezahlt öffentlich-rechtlich vortragen darf, dann wird deutlich, wie sehr sich unsere Medienlandschaft von der Aufklärung hin zur Domestizierung und Kontrolle ihrer Zuschauer gewandelt hat.

Ich persönlich glaube nicht an die Reformfähigkeit unserer Institutionen. Auch wenn ich neulich mit 250.000 anderen gegen TTIP auf die Straße gegangen bin, glaube ich nicht, dass wir es innerhalb der hiesigen Strukturen schaffen, TTIP zu verhindern. Hier fahren eher Panzer auf, als dass die sich hinter TTIP verbergende Ideologie begrenzt und der eingeschlagene Weg verlassen wird. Politik und Journalismus verhöhnen den Souverän, betreiben Maskenspiele, um zu verschleiern, worum es eigentlich geht, hier in Deutschland, in Europa, in der Ukraine, in Syrien, im Konflikt mit Russland, überall in der westlichen Welt. Es geht um eine Neuausrichtung des Westens. Demokratie ist dabei eher hinderlich und daher zu beseitigen.

Keiner der aktuellen Repräsentanten deutscher Politik fühlt sich dem Souverän verpflichtet. Weder Gabriel, noch Merkel,  noch Gauck, Schäuble, von der Leyen. Gabriel findet die Deutschen reich und hysterisch, verachtet sie und auch die Beschlüsse seiner eigenen Partei, was Schäuble von Demokratie hält, hat er am Beispiel Griechenlands vorgeführt, Gauck findet, für die Durchsetzung der neoliberalen Ideologie müssten die Deutschen auch zu den Waffen greifen und ihr Leben lassen, weiter glaubt er, Freiheit bestünde darin, sich den Kräften des Marktes auszusetzen, Merkel will TTIP gegen die Interessen der Bürger Deutschlands, Europas und der USA noch in diesem Jahr abschließen. Es ist ihr ganz besonderer Politikstil, unentwegt ein doppeltes Spiel zu betreiben.
Die deutsche Politik wird von einem unglaublichen Zynismus getragen und ist in ihrer Tiefe absolut dekadent.  

Es geht, wenn man die Teile zusammenfügt, um etwas ganz einfaches. Es geht ganz schlicht um den Erhalt von Macht. Es geht um die völlige Durchökonomisierung der Welt. Alles, was sich dem auch nur in Ansätzen entgegenstellt, wird diffamiert, angefeindet und bekriegt. Hinter der vermeintlichen, inszenierten Komplexität der Welt ist es ganz schlicht, so schlicht wie eh und je.

Das, was hier im Westen gerade vonstatten geht, ist wohl der größte Putsch der Weltgeschichte. Die völlige Enteignung und Entrechtung der Mehrheit der Bevölkerung, vollzogen von einer korrupten Elite in Politik, Wirtschaft und Medien, die sich offensichtlich Vernunft und Verantwortung nicht verpflichtet fühlt.

Es geht darum, das Auseinanderfallen des Westens mit Krieg, Chaos und Zerstörung, durch die Preisgabe von Demokratie, Freiheit und Völkerrecht zu verzögern. Es geht darum, den Wandel zu einer mulitipolaren Welt zu verhindern, in der sich die unterschiedlichen Einfluss-Sphären auf Augenhöhe begegnen. Es geht darum ein durch und durch unsoziales Wirtschaftssystem, das Leid für die Mehrheit und Wohlstand für ganz wenige schafft, für lange Zeit festzuschreiben.

Das ist das große Bild, das sich aus den einzelnen Meldungen ergibt, die in den Nachrichten präsentiert werden und die der deutsche Journalismus sich weigert zu einem großen Ganzen zusammenzusetzen. Also muss man es selbst tun. Ich habe es hiermit getan. Jetzt kann es nur noch darum gehen, dies alles zu verhindern.

53 Gedanken zu „Das große Bild hinter den täglichen Nachrichten

  1. waldemarmeyer

    Lieber Gert,

    ich möchte zum Ausdruck bringen, dass es mir jedes Mal unglaublich gut tut, Deine Texte zu lesen! Der momentane gesellschaftliche Zustand, in dem wir (ich spreche jetzt einfach mal für mich und für viele andere auch) uns befinden ist verwirrend, er ist hart, tief verletzend, vollkommen respektlos vor Individuen und geprägt von innerer Hohlheit und scheinbarer Perspektivlosigkeit.

    Es tut daher gut, wenn einen jemand mitnimmt auf die Meta-Ebene, denn nur sie erlaubt es, wieder halbwegs Durchblick zu erlangen, quasi „frische Luft zu schnappen“ und die eigenen Gedanken zu sortieren. Dies gilt insbesondere in Zeiten, in denen an allen Ecken und Enden des Internets Rassisten und Neo-Faschisten unter diversen Deckmäntelchen aus ihren Löchern gekrochen kommen und sich „die Menschen der unteren Schichten“ wieder einmal unfassbar einfach gegeneinander ausspielen lassen.

    Und es tut nicht nur gut, was Du äußerst und vor allem auch wie du es äußerst, nein: es tröstet. Zumindest mich, der ich teilweise russische Wurzeln habe und mir sooft in Deutschland vorkomme, wie ein Außerirdischer: Denn mein Blick auf Rußland und auf viele der ehemaligen GUS-Republiken ist ein diametral anderer, als der Blick, der den Menschen in der Bundesrepublik vermittelt wird. Es ist, wie Du es schreibst: Fahre hin nach Moskau, nach St. Petersburg, nach Almaty, nach Taschkent, nach wohin auch immer… und Du wirst alles Mögliche entdecken, nur nicht das, was Du erwartet hast.

    Vielen Dank für Deine Mühe, Dein Herz, aber auch für Deinen Verstand und Deine Professionalität!

    Waldemar Meyer

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    1. zeitzeuge13

      Leider ist das alles gut und schön geschrieben, geht aber nur Oberflächlich auf die wirklichen Ursachen ein. Wir haben es mit der NWO zu tun oder auch UNO oder UN. Und das ist schon die NWO. Und da gehört Putin genaus hin wie Kim Jon Un oder jeder x beliebige Staatsführer. Es gibt keine Staaten mehr. Das sind alles Nebelkerzen. USA ist nicht Amerika, BRD ist nicht Deutscchland. Assads gehört zur NWO wie Putin. Obama ist eine Marionette, wie alle. Rom regiert bist heute und nutzt die Pösen Juden „Krypto-Juden“ also Scheinjuden für ihre Machtspiele. Das Papsttum regiert jetzt nach den Gottkaisern Roms in Form von den Geheimlogen und Geheimdiensten. Wo hört man von Putin eine Aufdeckung auch nur der kleinsten Lüge? Nirgends. 9/11, Chemtrail, BRD-Besatzung, Holo-Lüge etc.

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      1. Umdenker

        Der Grossteil der NWO Theorien sind widerlegt oder zumindest aufgezeigt, dass die Theorien nur solange in sich schlüssig sind, solange sie bestimmte Fakten einfach ausblenden (und natürlich ist jeder Fakt der nicht passt automatisch eine Lüge, Propaganda oder was auch immer). Ist es so schwer vorstellbar, dass es einfach simple (wie fast immer in der Menschheitsgeschichte) menschliche Schwächen sind und wir leider in einer Welt leben, wo genau diese Menschen an die Macht kommen, welche besonders wenig Moral, Gewissen, Empathie, usw. haben. Machtbesessenheit, Neid, Gier, Egozentrik, … das sind die wahren Antriebsgründe und Leutz welche da ähnlich ticken finden sich dann natürlich auch in entsprechenden Zirkeln. Das hat aber nichts mit Herkunft, Rasse, bestimmte Ideologie oder sonstwas zu tun. Es zirkuliert ständig und die Leutz sind austauschbar, solange sie eben bestimmte Kriterien erfüllen um dort „mitzuspielen“.

        Diesen Leutz ist die Staatsform oder das Wirtschaftssystem egal, auch Nationalitäten, Traditionen, Kulturen, … Sie setzen es höchstens als Mittel zum Zweck ein, wenn es ihnen Vorteile bringt (also z.B. untere Schichten gegeneinander aufbringen wie Arbeitslose und Niedriglöhner um von den eigentlichen Ursachen und Verursachern abzulenken). Die sind quasi auf ihre Weise pragmatisch und logisch. Man muss das nur mal durchblicken und dann könnte man auch dagegen vorgehen. Aber die wenigsten erkennen solche Muster und basteln sich dann lieber sowas wie Illuminati oder Co., weil es kann doch nicht sein, dass wir vielleicht insgesamt als Menschheit versagen und uns eigentlich alle mal selbstkritisch beleuchten sollten. Eben dieses Level der Abstraktion (was der Autor ja auch mit „die die Verbindung der einzelnen Neuigkeiten zu einem geordneten, systematischen Ganzen eher verhindern als befördern“ beschreibt) schaffen nur Wenige, weil ihnen das passende Werkzeug fehlt. Die Neurowissenschaften (besonders das Feld Psychologie) beinhalten hier sehr viele Antworten auf „warum ist die Welt so wie sie ist“, also das was von Menschen beeinflussbar ist. Wie sich Gesellschaften strukturieren ist dann quasi schon Symptom.

    2. runner

      Meine Hochachtung, Herr Meyer !
      unter genau diesem klaren kultiviert / intelligenten Stil verstehe ich Qualitäts-Journalismus!
      runner

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  2. Pingback: Das große Bild hinter den täglichen Nachrichten « Weltpolitik und Gartenzwerge

  3. klaus-Peter Kostag, (Meine sächsischen Freunde sagen: Glausbeder)

    Freunde, Römer, Landsleute!
    Der Gert Ewen Ungar schreibt zwar als Ende seines Essays eine gute Zusammenfassung:
    „Die deutsche Politik wird von einem unglaublichen Zynismus getragen und ist in ihrer Tiefe absolut dekadent.

    Es geht, wenn man die Teile zusammenfügt, um etwas ganz Einfaches:

    Es geht ganz schlicht um den Erhalt von Macht. Es geht um die völlige Durchökonomisierung der Welt. Alles, was sich dem auch nur in Ansätzen entgegenstellt, wird diffamiert, angefeindet und bekriegt. Hinter der vermeintlichen, inszenierten Komplexität der Welt ist es ganz schlicht, so schlicht wie eh und je.

    Das, was hier im Westen gerade vonstatten geht, ist wohl der größte Putsch der Weltgeschichte. Die völlige Enteignung und Entrechtung der Mehrheit der Bevölkerung, vollzogen von einer korrupten Elite in Politik, Wirtschaft und Medien, die sich offensichtlich Vernunft und Verantwortung nicht verpflichtet fühlt.“

    Aber, obwohl er das jämmerliche Nichtaufhaltenkönnen zu ahnen scheint:

    „Es geht darum, das Auseinanderfallen des Westens mit Krieg, Chaos und Zerstörung, durch die Preisgabe von Demokratie, Freiheit und Völkerrecht zu verzögern.“

    fürchtet er einen endlosen Schrecken, das blinde Dummchen, der Gert, unsrige:

    „Es geht darum, den Wandel zu einer mulitipolaren Welt zu verhindern, in der sich die unterschiedlichen Einfluss-Sphären auf Augenhöhe begegnen. Es geht darum ein durch und durch unsoziales Wirtschaftssystem, das Leid für die Mehrheit und Wohlstand für ganz wenige schafft, für laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange Zeit festzuschreiben.“

    Weil ich den Mann für nicht so blöd halte, bin ich der festen Überzeugung, er hat sein „gutgemeintes“ Werk vor dem 15. September geschrieben.

    Oder er ist vor einem Monat unbemerkt entschlummert?

    Oder ist er etwa auf seinen eigenen Pessimismus hereingefallen, sieht nicht, dass China und Fußvolk bereits beim Übernehmen sind?

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  4. mackul

    So sehr ich mit dem Text eigentlich in allem übereinstimme – woher nimmt der Verfasser die Vorstellung, dass es früher anders war? Weil im „Westen“ seit dem II. WK mangels allen zugänglichen Informationsquellen (im Vergleich zum heutigen Internet) nicht so leicht festzustellen war, wie sehr die „Demokratie“ aus Heuchelei und Betrug bestand? Weil es leichter war, die ökonomischen Zusammenhänge zwischen dem „Wirtschaftswunder“ und dem Wohlstand im Westen auf der einen und der Armut und Ausbeutung in der „Dritten Welt“ im (Neo-) Kolonialismus auf der anderen Seite nicht sehen zu wollen? Weil man von den CIA-gesteuerten Regierungsumstürzen und Diktaturen – immer verbunden mit Massenschlächtereien und Folter – von Guatemala über Iran, von Indonesien über ganz Südamerika bis Jugoslawien und Afghanisten im „Westen“ nichts hören musste, wenn man sich ganz fest Augen und Ohren zuhielt? Weil die mörderischen Kriegen mit Millionen Toten allein in Südostasien (nicht nur Vietnam!) so weit weg waren und der „Westen“ bis heute kaum weiss, dass dabei Landstriche mit Millionen von erbgutgeschädigten Einwohnern auf Jahrzehnte hinweg so verseucht wurden, dass die paar Landstriche in Ex-Jugoslawien und im Irak, in denen Uran-Munition eingesetzt wurde, dagegen fast wie Erholungsparks gelten können? Weil allein die über 500 Nachrichtenredaktionen in den USA (und sicher nicht weniger im Ausland), von denen CIA-Chefs offen sagten, sie hätten in jeder an maßgeblicher Stelle mindestens einen treuen Vasallen sitzen, damals noch „wahrheitsgemäß“ berichtet hätten und erst in den letzten 15-20 Jahren in den „Lügenmodus“ verfallen sein sollten …?

    Usw. usf.

    Hat der Verfasser von all dem nichts gewusst, weil er noch zu jung war? Keine Geschichtsbücher (besser: historische Webseiten) gelesen? Oder gab es das alles nicht bzw. war das Wissen darüber nicht zugänglich?

    Na, letzeres kann aber wohl nicht sein, denn uns im Osten in der arg so demagogischen DDR, war dies alles immer bekannt und wurde uns tagtäglich „aufs Brot geschmiert“ …

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    1. Nur ein Mensch

      Lieber Mackul
      Ich bin ebenfalls ein Ossi und weiß was Du meinst und sicher hast Du recht. Aber setz Dich bitte nicht so aufs hohe Pferd. Sei froh, dass es immer mehr werden und das dieser Beitrag hoffentlich zur Aufklärung der Altbundesbürger beiträgt. Bist Du Dir sicher, wie weit Deine Weltsicht heute wäre, wenn Du in den alten Bundesländern aufgewachsen wärst ?
      Also immer schön locker in der Hüfte bleiben.

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      1. Stefan Georgidis

        Locker in der Hüfte bleiben mit zentraleuropäischer Hüftgelenksperre sieht aber nicht sehr überzeugend aus, sagt der Mediterano, der in den alten Bundesländern aufgewachsen ist😉

        Und tatsächlich, ja, auch dort findet man Erklärmuster neben dem Mainstream. Bin zwar zu jung, um von Anfang an dabei gewesen zu sein, aber die Kriege der USA waren auch in den alten Bundesländern immer schon unbeliebt. Erst recht die CIA-gesteuerten Bürgerkriege in Süd- und Mittelamerika, mit denen man missliebige Linksregierungen zu Fall gebracht hatte. Auch das sich seit den Achtzigern durchsetzende neoliberale Investitionsregime ist quasi in Echtzeit als solches enttarnt worden. Die Literatur dazu füllt seitdem ganze Regalmeter, wenn auch leider folgenlos.

        Genauso folgenlos wird vielleicht bleiben, dass man zwar so gut wie keine Literatur findet, mit der Freihandelsverträge a la NAFTA und TTIP verteidigt werden, dagegen wiederum regalmeterweise Literatur, die diesen Konstrukten so kritisch gegenübersteht, wie schon den Verträgen, die zur Gründung der Welthandelsorganisation geführt haben. Verträge, die im wesentlichen dazu dienten zusätzliche Märkte für die ohnehin schon wirtschaftlich starken Staaten zu öffnen. Welchen Sinn machen sonst all die Assozierungsabkommen, die von der EU nicht nur mit den Spaltprodukten der Sowjetunion, sondern auch mit allen Mittelmeeranrainerstaaten einschließlich Syrien (auch, wenn der jetzt „ruht“) abgeschlossen wurden bzw. verhandelt werden, seit der WTO-Mechanismus ins Stocken gekommen ist?

        Die Kritik sowohl an der kolonisierenden Handelspolitik als auch an den US-Kriegen reicht dabei zunehmend bis in den Mainstream, wie man etwa hier: http://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-zur-ukraine-statt-krieg-drohen-hunger-und-kaelte-1.2597603 oder hier: http://www.cashkurs.com/kategorie/gesellschaft-und-politik/beitrag/warum-russland/ prima nachlesen kann. Weder der ehemalige EU-Wettbewerbskommissar Verheugen noch der ehemalige CDU-Verteidigungsstaatssekretär Wimmer sind verdächtig, russische U-Boote zu sein. Wimmer war auch der Staatssekretär, der einmal ein NATO-Manöver hat abbrechen lassen, weil in dem Manöver die flächendeckende Zerstörung sowohl der DDR als auch der BRD gespielt wurde. Er hat sich einfach geweigert, den roten Knopf zu drücken, obwohl es nur eine Simulation war.

        Nein, Texte wie dieser von Gert haben auch westlich der Elbe keinen Neuigkeitswert.

      2. Nur ein Mensch

        Hey Stefan, locker bleiben
        Wo hat Gert behauptet Neuigkeiten zu verbreiten. Er hat für sich aus den Ereignissen Rückschlüsse gezogen und diese der Allgemeinheit mitgeteilt.Gut, nun mögen viele Schlauberer daherkommen und sagen, da spielt sich einer auf, dass wusste ich doch schon lange. Wenn Du den totalen Durchblick hast sei einfach froh. Warum sich darüber ereifern, wenn einer zu den richtigen Schlussfolgerungen gelangt ist. Wieder eine mehr.

    2. frei von und zu

      macul, da hast Du wohl recht, aber sei froh, dass die Wahrheit sich doch Bahn bricht und sich Voraussetzungen zu gemeinsamem zielgerichteten Handeln entwickeln.
      Übrigens ist exakt das alles auch schon vor gut hundert Jahren ebenso exakt beschrieben worden. Wenn man das wiedermal liest, ist erstaunlich, wie präzise die Sätze von damals die Gegenwart beschreiben. Marx und Lenin zu studieren (nicht nur behaupten, sie gelesen zu haben) wird wieder modern. … und wohl auch nötig.

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  5. jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

    Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    „… um den Erhalt der“ GEWALT muss es heißen, nicht Macht.

    Aber um den Erhalt welcher Gewalt, geht es denn?

    “Das, was hier im Westen gerade vonstatten geht, ist wohl der größte Putsch der Weltgeschichte. Die völlige Enteignung und Entrechtung der Mehrheit der Bevölkerung, vollzogen von einer korrupten Elite in Politik, Wirtschaft und Medien, die sich offensichtlich Vernunft und Verantwortung nicht verpflichtet fühlt.”

    Wenn denn schon vom “größten Putsch” der Weltgeschichte gesprochen wird:
    der fand vor 200 Jahren statt; seit dem geht es sowohl in den USA als auch in Europa darum, dass vor dem Putsch Erworbene aus dem Gedächtnis der Menschen zu bekommen und die mit dem Putsch zurückgewonnene GEWALT nicht wieder zu verlieren.

    Die völlige Enteignung und Entrechtung der Mehrheit der Bevölkerung wurde in unserem Land bereits mit der Gründung des Militärischen Bündnisses “deutscher” Fürsten – also den ewigen Vasallen des Papstes -, welches den NAMEN ‘Deutsches Reich’ FÜHRT, 1871 vollzogen, mit der Gründung der ‘Reichsbank’ 1875 “in trockene Tücher gebracht” und mit der Unterwerfung unter die BIZ in Basel – dem Privaten Internationalen Banken Syndikat des Papstes – 1930 zum Abschluß gebracht.

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    1. Terramesa

      1871 fiel mir auch als ein höchst interessantes Datum auf, u.a. weil auch Italien so in seine Grenzen kam. Kurz danach 1874 in der Schweiz Ähnliches – ob das auch damit zu tun hat, (Lloyd’s Act, 1871 – zum sich selber ein Bild machen http://www.britannica.com/EBchecked/topic/345229/Lloyds ) – folge dem Geld – ich suchte nach Bankenkrise 1870/71 und wurde fündig und https://books.google.de/books?id=yUssAQAAQBAJ&pg=PA22&lpg=PA22&dq=Bankenzusammenbruch+1870&source=bl&ots=YA5FSic5lO&sig=7NfGeU5KjVbCvTVI5SAykXMjWNA&hl=de&sa=X&ved=0CCQQ6AEwAWoVChMInKLR4ouxyAIVBRYsCh0mOA7K#v=onepage&q=Bankenzusammenbruch%201870&f=false Darin wird bestätigt „Bankenzusammenbruch und Depression“ 1870/1871 – in den USA gab es ja auch den Act von 1871.

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  6. Melanie G.

    Egal was man dagegen halten mag., es ist ein guter Artikel, der die Wahrheiten ans Licht bringt.
    Die Wahrheit kommt langsam durch, das Wissen um die Wahrheiten wird verbreitet. Doch an den weiteren Aktivitäten der Politik wird das nichts mehr ändern.
    Gegen diese Mächte und Seilschaften kommt keiner mehr an. Nur ein brutaler Zusammenbruch kann diese Machteliten und Psychopaten bremsen. Mir wird auch klar, es war nie anderers.
    Die Machthaber agieren wie eh und je, das Volk verhält sich wie immer. Erst jubelt es den Blendern zu, verfällt in Euphorie, glaubt erst mal jedes Versprechen, jede Lüge, bis zur bitteren Erkenntnis, dass sie verscheissert wurden. Diese kommt aber immer zuspät und erst dann, wenn das Unheil schon angerichtet ist. Was wir derzeit erleben, ist das Ergebniss jahrzehntelanger Macht-Politik, die genauso auf die Beherrschung der Welt ausgerichtet war, wie zu allen Zeiten. Die Politik hat das gemeine Volk nie geachtet und respektiert. Man zieht den eigenen Nutzen aus dem Volk, für seine eigene Wohlstandsvermehrung und Machtausübung.
    Macht und Gier, waren schon immer die Elemente, aus denen alles Unheil entstand. Die Menschheit hat daraus nichts gelernt, sie ist auch gar nicht willens und nicht fähig dazu. Das ist meine Erkenntnis aus den Ereignissen der letzten Jahre.
    So war, so bleibt es wohl auch noch einige Zeit. Auch die Konsequenzen sind immer die Gleichen, sie werden auch heute wieder kommen, früher oder später, ist egal. Aber sie kommen. Die Wissenden sorgen vor, die Masse begnügt sich mit Brot und Spielen und läuft ins offene Messer.
    Für die OBERSTEN STRPPENZIEHER der Welt ist die Menschheit eine Masse, die man wie eine Viehherde dahin treibt, wo man sie haben will. Und, die Masse lässt sich treiben, solange es ihr gut geht, wenn auch nur noch auf PUMP . Das hat die Geschichte oft genug bewiesen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Die Helfershelfer und Handlanger dieser Strippenzieher sind alle käuflich und korrupt, wie zu allen Zeiten.

    Damit bleiben alle Tugenden auf der Strecke, egal wie oft sie verkündet werden, wie das Vater Unser täglich vorgebetet werden.
    Bestes Beispiel ist hier auch der gesamte Westen, der unermüdlich das eine predigt, aber das andere tut. Er ist wohl schon so verblendet, dass er das gar nicht mehr merkt. Ein großer Anteil des Elends ,der Armut dieser Welt , geht auf deren Konto , vorwiegend der USA.
    Wenn man das mal begriffen hat, sieht man alles mit anderen Augen.

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    1. monopoli

      Die Wahrheit kommt zwar langsam durch, aber noch stehen die Bürger derart unter Kontrolle das sie nicht darüber nachdenken das ihre Demos und Petitionen nichts bringen, so sehr ich es ihnen auch gegönnen würde. Nehmen wir nur mal die Vorratsdatenspeicherung. Alle haben gekämpft und sie abgewehrt, 2 Jahre später ist sie wieder da. Sie drehen sich im Kreis denn Demokratie von unten wird mit allen Mitteln verhindert.

      Wenn man wirklich was ändern will, muss man erst Jenen die Macht entziehen, die das erschaffen haben. Und dann muss man dafür sorgen, das sie nie wieder Massen manipulieren und irgendwie an die Macht kommen. Das ganze Parteiensystem funktioniert nicht – nirgends auf der Welt, also weg damit. Erst wenn wir ein System ohne Parteien und richtige Medien haben die uns nicht manipulieren, dann wird auch so regiert, das es dem Volke nützt.
      Also denkt nach, wie kriegt man das hin?
      Nur so können wir hier eine echte Demokratie aufbauen, wozu wir die Alten alle in Rente schicken müssen.

      Antwort
  7. Pingback: Widerliche, erbärmliche Wichte - Blöder Michel

  8. Fx

    Danke für einen weiteren hervorragenden Artikel.

    „Gaddafi wurde getötet, pikanterweise unter Mithilfe des syrischen Geheimdienstes und unter der Verabredung, dass sich die NATO dann aus den inneren Angelegenheiten Syriens heraushalte.“

    Dieser Satz hat mich sehr überrascht, zumal ich den Libyen-Konflikt von Anfang an (v.a. in internationalen und alternativen Medien) verfolgt hatte. Davon hatte ich jedoch bisher nichts gehört. Ist diese Aussage gesichert? Aus welcher Quelle stammt sie?

    Nicht dass ich es für unmöglich halten würde, schließlich hatte der syrische Geheimdienst angeblich schon früher mit der CIA zusammen gearbeitet.

    Die zitierte Wendung wäre allerdings eine böse Ironie des Schicksals, da es Libyen und Gaddafi zuvor ähnlich erging, wie jetzt Syrien und Assad: Gaddafi macht weitgehende Zugeständnisse gegenüber den USA (u.a. Verzicht auf Atomprogramm) und wurde zum Musterschüler in Menschenrechten (http://www2.ohchr.org/english/bodies/hrcouncil/docs/16session/A-HRC-16-15.pdf), nur um wenig später von US-unterstützen Häschern brutal hingerichtet zu werden (so weit möge es bei Assad hoffentlich nicht kommen).

    Antwort
      1. Fx

        Danke!

        Weil ich diese „offizielle“ Version für wenig plausibel halte (Libyen und Syrien waren verbündet und pflegten einen ähnlichen arabisch geprägten Sozialismus), recherchierte ich dazu etwas und fand eine zweite Version, die natürlich nicht von so einer „vertrauenswürdigen“ Quelle wie der Zeit stammt.

        Zitat:
        „… Wladimir Putin sagte im Dezember 2011, die NATO war an der Tötung von Gaddafi beteiligt, denn sie wussten genau wo er war und hätten die libyschen Rebellen darüber verständigt. NATO-Kampfjets hätten die Fahrzeuge angegriffen und dann hätten die Rebellen Gaddafi gefangen genommen und „ohne Gerichtsverfahren umgebracht“, sagte Putin.

        Diese Meinung wird durch weitere Recherchen in Bengasi bestätigt. Rami El Obeidi, der ehemalige Aussenminister der libyschen Übergangsrates sagte, er wusste der Aufenthaltsort von Gaddafi wurde über sein Satellitentelefon geortet, als er mit Syriens Präsidenten Bashar Al-Assad telefonierte. So konnten NATO-Abhörexperten Gaddafi in Sirte lokalisieren, wo er am 20. Oktober 2011 aufgespürt und ermordet wurde.
        Zitat Ende. Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/10/gab-sarkozy-den-befehl-zur-ermordung.html

        Ich befürchte, dass man die Wahrheit nie herausfinden wird, da sind einfach zu viele Geheimdienste involviert.

  9. Adrian Friese

    Ich mag deinen Stil gar nicht.
    Ja, faktisch stimme ich in sehr vielen Punkten zu.
    Dass unserer Politiker aber so eine Art apokalyptische Reiter sind, die geradewegs die Apokalypse heraufbeschwören(Demokratie am Ende etc.), finde ich ziemlich übertrieben.
    Wer sowas schreibt, hat nicht wirklich genug Phantasie sich vorzustellen, wie es frühr mal war.

    Unsere Politiker haben mit ihrem Tun und Handeln mit unseren Wohlstand und Lebensstandart zu verantworten, ja sie machen nciht immer alles richtig, aber die letzten 75 Jahre hat es und dahin gebrahct wo wir sind. Und jetzt einfach zu behaupten“ alles was die machen ist totaler Unsinn und in absehbarer Zeit ist alles futsch“ ist einfach viel zu weit hergeholt und hat schon einen Taste von Hetze. Und wie gesagt von völliger Ignoranz vor den Leistungen der Politik, auch ein totales Fehlen Wissen oder Verständnis über die Geschichte sticht in diesem Text doch sehr hervor.

    mfg

    Antwort
    1. Adrian Friese

      Ok, – grade nochmal drüber nachgedacht- Hetze war etwas zu weit ausgeholt.^^

      Ich würde mich gerne auf „ausgeprägten Pessimismus“ korrigieren😉

      Antwort
      1. Adrian Friese

        Ne nix schlafen.

        Nenn mir doch bitte mal eine Zeit, in der es den Menschen besser ging als jetzt.

  10. pedrobergerac

    Das große Bild ist leider richtig. Ich möchte es nur ein wenig ergänzen.
    Der Machterhalt des Westens ist gleichzusetzten mit der Installation der Neuen Weltordnung durch die sogenannten Zionisten, wie in deren Protokollen bereits beschrieben. Das Jesuitentum in Person des Papstes ist dabei genauso einer der Hauptakteure iwe George Soros mit seinen Blumen- und Farbrevolutionen und den Flüchtlingsströmen.

    Sogar schon Rudolf Steiner hat über dieses verzweifelten Machterhalt eines Systems gesprochen, dessen Zeit eigentlich schon abgelaufen ist. Der Versuch diese Macht zu erhalten wird einhergehen mit sehr schlimmen und heftigen Kämpfen im gesamten Bereich des Westens.
    Hat die Menscheit dann ihre nächste Entwicklungsstufe erreicht, wird man erkennen, dass diese Kämpfe einfach notwendig waren um die Menschheit in diese höhere Stufe zu bringen.

    Man mag davon halten was man will. Ich persönlich kann es noch nicht abschätzen, was auf uns zukommt. Vor Allem, da Putin nun in dieses Spiel eingestiegen ist und, laut Steiner, der Zusammenschluss mit Deutschland und Russland das Ziel der nächsten Stufe der Menschheit ist.

    Was mir dabei sorgen macht, ist die Stationierung der neuen Atombomben mit je 80 – facher Sprengkraft von Hiroshima, die man natürlich auch fernzünden kann. Denn um die Bösartigkeit der Zionsisten alles zu tun um den Zusammenschluss Deutschlands mit Russlands zu unterbinden, kann man sich gewiss sein. Sie würden keinen Augenblick dabei zögern, Europa einzuäschern.

    Antwort
    1. Umdenker

      Ja, besonders die darin genannten Thesen (welche sich oft wie Tatsachen lesen). Ich beziehe mich mal nur auf den ersten Link, also hab den Artikel komplett durchgelesen. Fangen wir an:

      1) „Im selben Buch freute sich Coudenhove-Kalergi über die Charaktereigenschaften der Mischlinge, da diese vielfach mit gewissen Eigenschaften behaftet wären, welche sie für die Zwecke des künftigen Europas besonders qualifizierten: „Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit“.

      Nennt sich Sozialdarwinismus, gepaart mit Rassentheorie und wurde schon Ende 18. Jh. empirisch als Humbug deklariert. Wenn ein Mann aus dem 19.Jh. (was nichts heisst da sehr verbreitet in der Zeit. Hat heute immer noch genug prominente Vertreter, wie z.B. Sarrazin) das immer noch behauptet, dann kann man schon ein bestimmtes Bildungsniveau ableiten (und zwar im negativen Sinn).

      2) Kommen wir zur angeblich geplanten/gesteuerten (und angeblich erzwungenen) Völkerwanderung nach Europa. Ich sehe da viel simplere und logischere Ursachen als die im „Plan“ Artikel genannten.

      – Wir haben eine immer stärker globalisierte Welt, wo Infrastruktur (Flug, Schiffs- sowie Straßenverkehr), Vernetzung, Kommunikation, usw. einem ermöglichen ziemlich schnell (im Vergleich von vor z.B. 100 Jahren) und umfangreich Informationen über andere Länder zu erhalten oder mit Leuten zu sprechen (Social Media, Skype, Online Zeitungen, etc…) oder gar einen anderen Kontinent und somit andere Kulturkreise zu bereisen. Schon alleine deshalb ist die Fluktuation der Bevölkerung stärker geworden (und zwar nicht nur alle anderen -> der Westen, sondern auch Westen -> Rest der Welt, also in beide Richtungen. Dazu gibt es sehr gute Fakten und Statistiken, aber die stören natürlich bestimmte Verschwörungstheorien). Das gilt somit auch für die Vermischung des Genpools.

      – Diese „Vereinfachung“ sorgt natürlich dann auch eher dafür, dass Personen welche in einer Region leben, welche keine politische Stabilität, kaum Wirtschaft, niedrigen Wohlstand, schwache soziale Standards, kein faires Rechtssystem, usw. besitzen eher gewillt sind sich Alternativen zu suchen. Wer würde denn freiwillig irgendwo bleiben, wo keine Hoffnung und Perspektive vorherrscht? Dazu weist sogar der Artikel hier hin, nämlich das durch das imperialistische Gehabe des Westens ja erst viele solcher Brandherde entstanden sind und nun ist man überrascht dass die Opfer dieser Politik dahin flüchten, wo scheinbar eine Chance auf ein besseres Leben möglich ist? Da muss man schon sehr weltfremd sein und wenig über das Wesen des Menschen wissen. Von Mitgefühl rede ich noch nichtmal, sondern reine Empathie.

      3) Artikelschreiber bezieht sich auf krude Thesen um dann selbst seine eigenen in die Welt zu setzen: „Im zweiten Buch, „Blueprint for action“ (New York, 2005), träumt Barnett von einer Wiederkunft einer biblischen Ideal-Rasse: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß. Ich bin mir sicher, dass die ersten Menschen hellbrauner Farbe waren … War dies nicht auch Jesus Christus, als er auf Erden wandelte?“ (S. 282)“

      – Wo aus dem Zitat wird ersichtlich, dass er „von einer Wiederkunft einer biblischen Ideal-Rasse“ träumt? Und was soll das überhaupt sein? Mal ganz abgesehen davon, dass die Wissenschaft bis heute streitet, ob der Mensch überhaupt in Rassen aufgeteilt werden kann, also das biologisch überhaupt Sinn macht. Wie kann es von etwas eine Wiederkunft geben, was noch nie existiert hat? Kommen wir zu Barnett. Nehmen wir an es gibt Rassen, was hat dann die Einstellung zu Vermischung oder Nichtvermischung mit Moral zu tun? Das ist höchstens eine Frage der Biologie und Variation der Genetik. Die ersten Menschen waren übrigens sehr behaart und man weiss nicht sicher ob haut schwarz, dunkelbraun oder kaukasisch war. Bis heute ist nichtmal gesichert, ob Homo Sapiens in Afrika seinen Ursprung hat und sich dann in alle Winde verstreut oder nicht parallel auch in Asien. Man hat auch lange Zeit eine Vermischung von Sapiens und Neandertaler ausgeschlossen, da ist man sich auch nicht mehr sicher und die Anthropologie hat noch sehr viele offene Fragen und Theorien. Und zum letzten: Es ist bis heute NICHT nachgewiesen, dass Jesus gelebt hat. Aber ja, in der Region waren Melanin Mischtypen üblich, die für hellbraune Hautfarbe gesorgt haben.

      4) Kommen wir zu Kultur, Tradition, Nation, usw. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie gemeint wird, dass dies etwas statisches ist und selbst innerhalb eines Kulturkreises kaum Vielfalt besitzt sowie Wandel erlebt. Ich stelle dann meist solche und ähnliche Fragen, wo dann oft das Rattern im Gehirn beginnt und entweder gar keine Antworten oder mit Wut und Gewalt reagiert wird (bekannte Reaktion aus der Psychologie, wenn man merkt, dass man vermutlich im Unrecht ist und seine Prinzipien in Frage stellen muss, aber das nicht will, weil man ja dann jahrelang falsch lag und sich das somit eingestehen müsste):

      – Was ist typisch „deutsch“. Das was in Großstädten wie München oder Berlin gelebt wird oder wie es z.B. in ländlichen Gegenden, also Kleinstädte und Dörfer. Ist das für jedes Bundesland gleich?
      – Ist „deutsch“ 2014 identisch mit 1990, 1970, 1950 oder gar noch früher? Und war da innerhalb der gesellschaftlichen Gruppen (alt, jung, liberal, konservativ, rechts, links) Einigkeit darüber was „deutsch“ ist?
      – Ab wann gibt es dann überhaupt echte „Deutsche“ -> Die Frage stelle ich gerne den Rassentheoretikern. Den Mensch gibts ja nun paar hunderttausend Jahre, aber ab wann quasi gab es dann „arisches Blut“? Doch halt mal, so oder so haben wir dennoch alle den gleichen Vorfahren, also den Homo Sapiens und eben alles was von der Evolution her bis dahin geführt hat oder nicht?

      5) Fazit: Hat man sich mal richtige Fakten besorgt und lernt richtig zu deduzieren, dann kommt man schon viel eher an die Wahrheit/Realität. Wenn aber schon falsche Thesen verwendet werden um darauf wiederum mit genauso falschen Thesen zu antworten, dann ist das so als würde der eine sagen „2+2=5“ und der andere „2+2=3“. Eine sinnlose Diskussion zweier Personen mit gefährlichem Halb- oder Falschwissen. Ich empfehle das Einlesen in den „Dunning-Kruger Effekt“ und ist einer der grössten Probleme unserer Gesellschaften.

      Antwort
      1. pedrobergerac

        Danke für Ihre sehr treffende Analyse. Da kann man mal wieder sehr gut erkennen, wie dumm unsere „Bestimmer“ sind.

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  13. oberham

    Ich lese so oft das Wort „Wahrheit“ – es tut mir leid, die Wahrheit ist für mich die Folgende:
    Die meisten Menschen dienen ihren Herren, sind Untertanen, der Autor ist einem Lager zugehörig, dient diesem Lager, sein Bericht ist ebenso tendenziös, wie jene derer, die er darin kritisiert.
    Wir müssen uns an unseren Nasen packen! Jeder von uns könnte täglich gegen die Systematik einer destruktiven, heuchlerischen Gesellschaft angehen, einzig, er tut es meist nicht, da er die Konsequenz, die Ächtung durch seine Mitmenschen, nicht erträgt.
    So werden wir weiter eine destruktive Horde abgeben, egal ob die Verbrechen in Washington, Moskau, Brüssel oder Andernorts angedacht und ans Werk gebracht werden!

    Antwort
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  15. Olaf Seier

    Kluge Gedanken. Bei allen komplizierten Zusammenhängen, Ideen, Verschwörungen und merkwürdigen Ausführungen sehe ich für mich doch eine einfache Antwort. Es ist das Gesellschaftssystem Kapitalismus, dass Menschen und Natur zerstört. Da gibt es keine Rücksicht, wenn es um Profit geht. Kein Nationalismus, keine Diktatur oder Demokratie interessiert da. Nur Gewinn. Um dieses Prinzip abzusichern werden Geheimdienste und Medien benutzt. Die menschliche Eigenschaft Gier (in jedem von uns) wird diese Welt zerstören.
    Um die Menschheit ist es nicht schade – aber um diesen schönen Planeten.
    Gruß aus dem Vogtland !

    Antwort
  16. H.Ewerth

    Chapeau!
    Der Narrativ des Westens, wir sind die Guten! Da die Mehrheit im Westen, dem mehr oder weniger glaubt, will niemand die Ursachen auf den Grund gehen. Denn solange der Westen mit gerade einmal 10% der Weltbevölkerung den Rest der Welt als seine Kolonien betrachtet und auch so behandelt, braucht man sich über Flüchtlinge und Terrorismus nicht beschweren. Jeder der will, kann sehr schnell sich ein Bild machen, was die einseitigen Handelsabkommen des Westens, mit Afrikanischen Ländern und anderswo auf die Menschen vor Ort haben. Das die hochsubventionierten Waren des Westens, hunderttausende Existenzen vor Ort vernichten, obwohl diese Bauern, mit nicht einmal 2 Dollar pro Tag konkurrenzfähig sind? Wenn westliche Fangflotten die Meere vor den Küsten von Afrika leer fischen, könnte jeder im Westen, wenn er denn will schnell herausfinden, welche Folgen das für die Fischer vor Ort hatte und täglich hat?

    Wenn Länder durch den Westen destabilisiert werden, mit Despoten schmutzige Geschäfte gemacht werden, Waffenexporte in alle Welt im Westen die Mehrheit nicht interessiert? Sich aber über Flüchtlinge beschwert? Völkerrechtswidrige Kriege interessieren im Westen noch wem? Täglich sterben einhunderttausend Kinder an Hunger und deren Folgen von Hunger auf dieser Welt, gleichzeitig aber schmeißt der Westen täglich Tonnenweise Lebensmittel weg?
    Landraub als auch Landgrapping, interessiert im Westen wen? Wie Monsato und andere Multinationale Konzerne des Westens Trinkwasser in den ärmsten Regionen der Welt privatisieren? Die sog. westliche Entwicklungshilfe, mehr den westlichen Konzernen helfen, als den Menschen vor Ort?

    Wie sagte Jean Ziegler in seinem Buch sehr treffend: “ Der Westen ein Imperium der Schande“ dem kann ich nur zustimmen.

    Antwort
  17. Omni

    Analysen sind gut…
    Ich sehe bloss keinen Aussweg aus der Situation. So versuche ich eine demokratische Loesung:
    Ich fordere Sie auf, Jedem ans Herz zu legen, dass bei jetweder Wahl nicht die Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Buendniss 90/die Gruenen zu waehlen. Es muessen neue Leute ins Bundestag (Landtag usw.) rein. Diese Parteien und kein Anderer, haben diese Situation, so wie sie in Deutschland ist, verursacht. Sie sollen keinen Schaden (Kriege usw.)mehr veruhrsachen.
    MpG
    Omni.

    Antwort
  18. cyclist01

    Das ganze zeigt eigentlich nur, dass es unabhaengige Politik, unabhaengige Medien, unabhaengige Wirtschaft von den alles dominierenden anglo-amerikanischen Eliten nicht mehr gibt. Es ist auch voellig Wurscht, ob da Merkel am Ruder sitzt oder beispielsweise
    ein(e) Obergruene(r), wie die furchtbare Marie-Luise Beck, der Oezdemir – oder die Goering-Eckard. Auch die Beiden letztgenannten sind sog. Jung-Leader der Atlantik-Bruecke, mit allen (Meinungs- und generell- korrumpierenden) Konsequenzen, diesen Leuten werden quasi die goldenen Eier fuer ihre beruflichen Zukunft GARANTIERT, solange sie sich ab jetzt ‚wohlfeil‘ verhalten. D.h. unsere gesamte Politikerkaste – die Medienmeinungsmacher sowieso – ist eine einzige Farce. Wem nutzt es? Dem hinter den dominierenden anglo-amerikanischen Think-Tanks stehenden militaerisch-industriellen Komplex – vorwiegend aus den amerikanischen
    Suedstaaten (wenn, wie jetzt beschlossen die Atomwaffen, massiv modernisiert werden? Wenn es gar zu einem Krieg – und damit zum massenhaften Verbrauch von Rusetungsguetern – kommt? Oder wenn ’nur‘ die ernsthafte Kriegsdrohung in der Luft liegt, und damit verbundene
    massive Aufruestung?), dem massiv einflussreichen US dominierten Bankensektor, dem es mit seinem Giralgeld-Schneeballsystem sowieso ums nackte Ueberleben – sprich dem Finden immer neuer Schuldner (die Ukraine ist da ganz prima geeignet!!) – geht? Der anglo-amerikanischen Oelindustrie, dem die Drohung Russlands, sein Oel nicht mehr auf Dollarbasis zu handeln, eine absoluter Albtraum ist? Denen der Zugriff und der direkte Profit aus russischen Oel seit dem Abdanken des unsaeglichen Jelzin verwehrt wird, indem diese Profite nun dazu genutzt werden, russische Renten, Polizisten und sonstige russische Staatsausgaben zu finanzieren? Wenn jemand denkt, dass sich hinter den oben genannten Interessensgruppen sog- ‚Gutmenschen‘ verbergen, dem sei mitgeteilt, dass diese Interessensgruppen in den letzten 65 Jahren kein Verbrechen, keinen Krieg und keinen Konflikt gescheut haben, um ihre
    (Macht)-Interessen mit aller Haerte durchzusetzen.
    Die politische Eliten in Europa leben ein Eigenleben ziemlich unbeeindruckt und mit wenig Berührungspunkten zur Masse des Volkes. Das ist jenseits des Atlantiks nicht viel anders. Allerdings gibt es Unterschiede: Die amerikanische politische Kaste denkt und handelt in imperialen Dimensionen. Für sie ist Putin, der deren imperialen Weltmachtanspruch in Frage stellt, das sprichwörtliche rote Tuch. Auch wenn es in vielerlei Hinsicht klüger wäre, mit den Russen zusammenzuarbeiten, am Ende ist das imperiale Agieren der US Eliten einem Automatismus unterworfen. Die können gar nicht anders, als Putin als Feind Nr. 1 ins Visier zu nehmen. Und wenn im Zuge dieser geopolitischen Auseinandersetzung die ISIS den gesamten vorderen Orient und halb Europa auseinandergenommen hat, ist das dann letztlich nur ein ueblicher Kollateralschaden eben für die boesen Jungs jenseits der Atlantiks.
    Unsere sog. politische / journalistische Elite hier in Europa sind den US-Eliten und dem Imperialismus dahinter im Grunde reichlich egal. Unsere ‘Eliten’ haben sich im Kalten Krieg vor Jahrzehnten entschieden, dass es sicherer und profitabler ist, im Kielwasser der USA als mehr oder weniger als ‘gekaufte’ Transatlantiker zu segeln, auf dem imperialen Persilschein sozusagen. Deshalb und nur deshalb wird dem Amis in den Allerwertesten gekrochen, man hat seine schuetzende Hand, auch wenn es eben nach Schwefel dort drinnen stinkt und sich vlt nicht so gut anfuehlt, den Leuten tagtaeglich ein X fuer ein U vormachen zu muessen, aber fuer ein oder zwei Sitzungen beim persoenlichen Seelenklempner wird der Bimbes wohl auch noch hinreichen.
    Ansonsten sind sie nur an ihrem eigenen Machterhalt und der Bewahrung ihrer einmal errungenen einträglichen Pfründe interessiert, abgesichert durch das Gewaltmonopol des allmaechtigen Hegemons, solange sie nicht aus der transatlantisch vorgegebenen Reihe tanzen – den sonst wird es ganz schnell ganz eng – Abtruennige wurden und warden scon immer gnadenlos ausgestossen und bekommen KEINEN Rueckfahrschein.
    Dummerweise ist nun aktuell auf beiden Seiten des Atlantiks den auf diese Weise seit Jahrzenten durchregierenden Eliten die Deutungshoheit abhanden gekommen (GANZ SCHLECHT), da die angebotenen sog. Interpretationen der Tatsachen dem gesunden Menschenverstand nur noch Hohnsprechen und die aufgebotenen Vortaenzer aller Coloeur (von olivgruenen Transatlantikern bis hin zu vermeintlich intelektuellen ZEITschriften herausgebenden Transatlantikern) ohne mit der Wimper zu zucken sich in unaufloesbare Widersprueche verheddern und damit ploetzlich vorm staunenden Publikum im Urzustand – also nackt – so wie der Kaiser im Maerchen dazumal – dastehen.
    Und, da der schoene Schein nun einmal weg ist, und tagtaeglich der Pferdefuss mehr und mehr zum Vorschein kommt – sichtbar fuer zu Viele zumindest, bedingt das aber auch, dass die politischen Auseinandersetzung hier in Deutschland und in ganz Europa sprichwoertlich HAERTER werden wird. Zunaechst wohl nach der altbewerten Rohrstock-Methode, ehe die Zuegel dann noch straffer gespannt werden , allerdings diffizil wohl.
    Denn mit der gegenwaertig hochfahrenden Propaganda – und es soll ja erst so richtig losgehen – will man die Gehirngewaschenen dermaßen aufhetzen, daß sie Jagd auf alle Kritiker und Aufgeklärten machen und diese zum Schweigen bringen.
    Verbal hat das Gemetzel bereits begonnen, in den Foren der Massenmedien , bis hin zur Wiedereinfuehrung des altbewaehrte Mittels der Zensur bei fast allen MSM. Auf ZON als (vor-) letzten halbwegs unzensierten Leserforum kann man die bestellten Geiferer bei jedem zu
    Russland erscheinendem Beitrag und den Kommentaren darauf beobachten, noch greifen diese Leute nur zu Totschlag-‚Argumenten‘.
    Wenn dann die Masse der Kritiker endlich verstummt ‘wurden’ oder sind, koennen unsere bestellten transatlatischen Schreiberlinge und die NATO dann herumlaufen und behaupten, daß ja Alle „freiwillig“ ihrer Meinung wären.
    Darueberhinaus sind auch zwischen den europaeischen Eliten die Dinge in Rollen gekommen, die britischen Couponschneider werden früher oder später diese EU verlassen. In Spanien werden Katalanen die Sezession aus dem Staat heraus zumindest versuchen, andererseits macht PODEMOS und SYRIZA Hoffnung.
    Hier in Deutschland hat Merkel mit ihren ‘alternativlosen’ Entscheidungen, u.a. in der Flüchtlingsfrage, so viel Vertrauen selbst bei ihrer eigenen Kernwählerschaft verspielt, dass nicht nur die CDU sondern die ganze politische Kaste angezählt ist. Sie werden aber mit Sicherheit alles tun, um an der Macht zu bleiben. Und wie den Amis, sind auch unseren ‘Eliten’ jegliche Kollateralschäden EGAL – insbesondere wenn es nur Ostdeutsche, Hartz-IV-Empfaenger, rote Socken, Putinversteher, Sozialschmarotzer oder sonstiges Pack trifft. Letztendlich werden sie noch richtig viel Schaden anrichten, auf keinem Fall kampflos weichen wie die Politbuerokraten vor 25 Jahren seelig, haben sie doch abertausendfach mehr zu verlieren, als nur ein schnoedes Reihenhaus in einem schaebigen Vorort von Berlin.
    Was sind dann also unsere Alternativen? Kämpfen oder Gehen. Oder Untergehen!
    Kleine Anmerkung zum Ende: auf den Kampf sind wir nicht einmal im Ansatz vorbereitet – herzlichsten Dank auch an die Linke fuer 25 Jahre Tiefschlaf, schmeisst doch WENIGSTENS den Bartsch raus, so als kleines Zeichen – als ‘JA, wir haben verstanden, sind jetzt auch aufgewacht’! Nee??
    Es ist eine Sch…e, eine elende – muss man hier wirklich ALLES selbermachen?!

    Antwort
  19. cyclist01

    Das ganze zeigt eigentlich nur, dass es unabhaengige Politik, unabhaengige Medien, unabhaengige Wirtschaft von den alles dominierenden anglo-amerikanischen Eliten nicht mehr gibt. Es ist auch voellig Wurscht, ob da Merkel am Ruder sitzt oder beispielsweise
    ein(e) Obergruene(r), wie die furchtbare Marie-Luise Beck, Rebecca Harms, Ralph Fuecks, der Oezdemir – oder die unsaegliche Frau Goering-Eckard. Gerade die Beiden letztgenannten sind sog. Jung-Leader der Atlantik-Bruecke, mit allen (Meinungs- und generell- korrumpierenden) Konsequenzen, diesen Leuten werden quasi die goldenen Eier fuer ihre beruflichen Zukunft GARANTIERT, solange sie sich ab jetzt ‚wohlfeil‘ verhalten. D.h. unsere gesamte Politikerkaste – die Medienmeinungsmacher sowieso – ist eine einzige Farce. Wem nutzt es? Dem hinter den dominierenden anglo-amerikanischen Think-Tanks stehenden militaerisch-industriellen Komplex – vorwiegend aus den amerikanischen
    Suedstaaten (wenn, wie jetzt beschlossen die Atomwaffen, massiv modernisiert werden? Wenn es gar zu einem Krieg – und damit zum massenhaften Verbrauch von Rusetungsguetern – kommt? Oder wenn ’nur‘ die ernsthafte Kriegsdrohung in der Luft liegt, und damit verbundene
    massive Aufruestung?), dem massiv einflussreichen US dominierten Bankensektor, dem es mit seinem Giralgeld-Schneeballsystem sowieso ums nackte Ueberleben – sprich dem Finden immer neuer Schuldner (die Ukraine ist da ganz prima geeignet!!) – geht? Der anglo-amerikanischen Oelindustrie, dem die Drohung Russlands, sein Oel nicht mehr auf Dollarbasis zu handeln, eine absoluter Albtraum ist? Denen der Zugriff und der direkte Profit aus russischen Oel seit dem Abdanken des unsaeglichen Jelzin verwehrt wird, indem diese Profite nun dazu genutzt werden, russische Renten, Polizisten und sonstige russische Staatsausgaben zu finanzieren? Wenn jemand denkt, dass sich hinter den oben genannten Interessensgruppen sog- ‚Gutmenschen‘ verbergen, dem sei mitgeteilt, dass diese Interessensgruppen in den letzten 65 Jahren kein Verbrechen, keinen Krieg und keinen Konflikt gescheut haben, um ihre
    (Macht)-Interessen mit aller Haerte durchzusetzen.
    Die politische Eliten in Europa leben ein Eigenleben ziemlich unbeeindruckt und mit wenig Berührungspunkten zur Masse des Volkes. Das ist jenseits des Atlantiks nicht viel anders. Allerdings gibt es Unterschiede: Die amerikanische politische Kaste denkt und handelt in imperialen Dimensionen. Für sie ist Putin, der deren imperialen Weltmachtanspruch in Frage stellt, das sprichwörtliche rote Tuch. Auch wenn es in vielerlei Hinsicht klüger wäre, mit den Russen zusammenzuarbeiten, am Ende ist das imperiale Agieren der US Eliten einem Automatismus unterworfen. Die können gar nicht anders, als Putin als Feind Nr. 1 ins Visier zu nehmen. Und wenn im Zuge dieser geopolitischen Auseinandersetzung die ISIS den gesamten vorderen Orient und halb Europa auseinandergenommen hat, ist das dann letztlich nur ein ueblicher Kollateralschaden eben für die boesen Jungs jenseits der Atlantiks.
    Unsere sog. politische / journalistische Elite hier in Europa sind den US-Eliten und dem Imperialismus dahinter im Grunde reichlich egal. Unsere ‘Eliten’ haben sich im Kalten Krieg vor Jahrzehnten entschieden, dass es sicherer und profitabler ist, im Kielwasser der USA als mehr oder weniger als ‘gekaufte’ Transatlantiker zu segeln, auf dem imperialen Persilschein sozusagen. Deshalb und nur deshalb wird dem Amis in den Allerwertesten gekrochen, man hat seine schuetzende Hand, auch wenn es eben nach Schwefel dort drinnen stinkt und sich vlt nicht so gut anfuehlt, den Leuten tagtaeglich ein X fuer ein U vormachen zu muessen, aber fuer ein oder zwei Sitzungen beim persoenlichen Seelenklempner wird der Bimbes wohl auch noch hinreichen.
    Ansonsten sind sie nur an ihrem eigenen Machterhalt und der Bewahrung ihrer einmal errungenen einträglichen Pfründe interessiert, abgesichert durch das Gewaltmonopol des allmaechtigen Hegemons, solange sie nicht aus der transatlantisch vorgegebenen Reihe tanzen – den sonst wird es ganz schnell ganz eng – Abtruennige wurden und warden scon immer gnadenlos ausgestossen und bekommen KEINEN Rueckfahrschein.
    Dummerweise ist nun aktuell auf beiden Seiten des Atlantiks den auf diese Weise seit Jahrzenten durchregierenden Eliten die Deutungshoheit abhanden gekommen (GANZ SCHLECHT), da die angebotenen sog. Interpretationen der Tatsachen dem gesunden Menschenverstand nur noch Hohnsprechen und die aufgebotenen Vortaenzer aller Coloeur (von olivgruenen Transatlantikern bis hin zu vermeintlich intelektuellen ZEITschriften herausgebenden Transatlantikern) ohne mit der Wimper zu zucken sich in unaufloesbare Widersprueche verheddern und damit ploetzlich vorm staunenden Publikum im Urzustand – also nackt – so wie der Kaiser im Maerchen dazumal – dastehen.
    Und, da der schoene Schein nun einmal weg ist, und tagtaeglich der Pferdefuss mehr und mehr zum Vorschein kommt – sichtbar fuer zu Viele zumindest, bedingt das aber auch, dass die politischen Auseinandersetzung hier in Deutschland und in ganz Europa sprichwoertlich HAERTER werden wird. Zunaechst wohl nach der altbewerten Rohrstock-Methode, ehe die Zuegel dann noch straffer gespannt werden , allerdings diffizil wohl.
    Denn mit der gegenwaertig hochfahrenden Propaganda – und es soll ja erst so richtig losgehen – will man die Gehirngewaschenen dermaßen aufhetzen, daß sie Jagd auf alle Kritiker und Aufgeklärten machen und diese zum Schweigen bringen.
    Verbal hat das Gemetzel bereits begonnen, in den Foren der Massenmedien , bis hin zur Wiedereinfuehrung des altbewaehrte Mittels der Zensur bei fast allen MSM. Auf ZON als (vor-) letzten halbwegs unzensierten Leserforum kann man die bestellten Geiferer bei jedem zu
    Russland erscheinendem Beitrag und den Kommentaren darauf beobachten, noch greifen diese Leute nur zu Totschlag-‚Argumenten‘.
    Wenn dann die Masse der Kritiker endlich verstummt ‘wurden’ oder sind, koennen unsere bestellten transatlatischen Schreiberlinge und die NATO dann herumlaufen und behaupten, daß ja Alle „freiwillig“ ihrer Meinung wären.
    Darueberhinaus sind auch zwischen den europaeischen Eliten die Dinge in Rollen gekommen, die britischen Couponschneider werden früher oder später diese EU verlassen. In Spanien werden Katalanen die Sezession aus dem Staat heraus zumindest versuchen, andererseits macht PODEMOS und SYRIZA Hoffnung.
    Hier in Deutschland hat Merkel mit ihren ‘alternativlosen’ Entscheidungen, u.a. in der Flüchtlingsfrage, so viel Vertrauen selbst bei ihrer eigenen Kernwählerschaft verspielt, dass nicht nur die CDU sondern die ganze politische Kaste angezählt ist. Sie werden aber mit Sicherheit alles tun, um an der Macht zu bleiben. Und wie den Amis, sind auch unseren ‘Eliten’ jegliche Kollateralschäden EGAL – insbesondere wenn es nur Ostdeutsche, Hartz-IV-Empfaenger, rote Socken, Putinversteher, Sozialschmarotzer oder sonstiges Pack trifft. Letztendlich werden sie noch richtig viel Schaden anrichten, auf keinem Fall kampflos weichen wie die Politbuerokraten vor 25 Jahren seelig, haben sie doch abertausendfach mehr zu verlieren, als nur ein schnoedes Reihenhaus in einem schaebigen Vorort von Berlin.
    Was sind dann also unsere Alternativen? Kämpfen oder Gehen. Oder Untergehen!
    Kleine Anmerkung zum Ende: auf den Kampf sind wir nicht einmal im Ansatz vorbereitet – herzlichsten Dank auch an die Linke fuer 25 Jahre Tiefschlaf, schmeisst doch WENIGSTENS den Bartsch raus, so als kleines Zeichen – als ‘JA, wir haben verstanden, sind jetzt auch aufgewacht’! Nee??
    Es ist eine Sch…e, eine elende – muss man hier wirklich ALLES selbermachen?!

    Antwort
  20. Pingback: Die Welten der Anderen (7) | kreuzberg süd-ost

  21. Tralala

    Danke! Diesen Artikel habe ich über RT gefunden, Ihre Artikel mochte ich auf Freitag sehr, wurde dort jedoch bereits vor über einem Jahr „exkommuniziert“ – so viel zum Thema unverkrampfter Umgang mit kritischen Lesern, sogar der linke Medienflügel ist da anfällig.

    Antwort
  22. Pingback: Aktuelles vom 20.1.2016 und: Einfach nur krank: Kinder-Sexpuppe für Pädophile | mikeondoor-news

  23. Pingback: Wann kommt der Tag des Zorns? | Krisenfrei

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